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"Baukultur zum Anfassen" - der Investor und die Schrannenhalle
Realisiert wird das Projekt Schrannenhalle mittels einer Public-Private-Partnership, einer Kooperation zwischen der Stadt München und einem privaten Investor.

Den Zuschlag hierfür erhielt die DBVI GmbH & Co. Schrannenhalle KG, ein Münchner Unternehmen.

Nur so ist die Finanzierung der Investitionskosten überhaupt möglich geworden. Die Stadt allein hätte die Mittel dafür auf absehbare Zeit nicht aufbringen können.

Das Logo der Münchner Schrannenhalle - Dialog aus Moderne und Tradition
Das Logo „Schrannenhalle“ wurde für die Investorgesellschaft DBVI GmbH & Co. Schrannenhalle KG gestaltet und ist eine Hommage an die außergewöhnliche Architektur der Halle – die unverwechselbare Form einer dreischiffigen Basilika, die grazile Gesamterscheinung sowie die gelungene Kombination der Gegenpole Stabilität und Eleganz.

Beim Logo der Münchner Schrannenhalle handelt es sich um eine Wort-/Bildmarke, die das einzigartige Konstruktionsprinzip sowie den weiten Blick ins Innere des Gebäudes zum Ausdruck bringt - sowohl illustrativ als auch typografisch. Über dem Schriftzug „Schrannenhalle“ ist der Querschnitt der „neuen alten“ Halle skizziert.

Der Grünton der Illustration orientiert sich am Schimmer der Original-Säulen. Im selben Farbton wurde auch das „H“ im Schriftzug gestaltet, um den Bezug beider Elemente zueinander zu manifestieren.

Die Wortmarke wurde in der Schrift „Copperplate Gothic“ gestaltet, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Frederic W. Goudy entworfen wurde.

Gestaltet wurde das Logo von Niko Dzoidos.
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Das Schrannenhallen-Logo zum Download (jpg)

Abdruck: honorarfrei
Foto: Niko Dzoidos
Format: 300 dpi, 717 KB

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Das Schrannenhallen-Logo zum Download (pdf)

Abdruck: honorarfrei
Foto: Niko Dzoidos
Format: 65,8 KB




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