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Adieu tristesse...
Zur Lagerhalle umfunktioniert und vergessen – möglicherweise wäre dieser einzige erhaltene Teilabschnitt eines Tages verschrottet worden, hätte nicht der Architekt und Stadthistoriker Volker Hütsch 1978 per Zufall erkannt, welcher architektonische Schatz da bei den Gaswerken vor sich hin vegetierte.

1980 ergab ein Gutachten der Technischen Universität München (TUM): Ein Wiederaufbau ist möglich. Noch im selben Jahr beschloss der Stadtrat, die Reste der königlichen Halle wiedererrichten zu lassen – und zwar am historischen, nach wie vor unbebauten Standort. Ein Areal in bester Altstadtlage, zuletzt genutzt als Parkplatz.
Hier sind über 100 Meter Architekturgeschichte zu neuer Pracht gelangt - mittels einer Public-Private-Partnership zwischen der Stadt München und dem Investor DBVI GmbH & Co Schrannenhalle KG, einem Münchner Immobilienunternehmen.
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