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Neuer Treffpunkt
November 2005: Mit einem außergewöhnlichen Angebot lädt die Schrannenhalle ein zum Bummeln und Schauen. Sie ist der neue Treffpunkt in München, geöffnet 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr hindurch.
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Außenansicht Schrannenhalle
Oktober 2005: Seit ihrer Eröffnung hat sie sich zum reinsten Besuchermagneten entwickelt: 15.000 Gäste gehen täglich in der Schrannenhalle ein und aus. Vom After Work bis zum Jazzkonzert – die Münchner lieben ihre Schranne. Hier gesehen von der Prälat-Zistl-Straße aus.
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Eröffnung der Schrannenhalle
September 2005: Am 5. September um 10.30 Uhr ist es endlich soweit: Kommunalreferentin Gabriele Friderich und Klaus D. Thannhuber, Geschäftsführer der Münchner Schrannenhalle GmbH, zerschneiden das rote Band. Direkt danach erobern sich die Münchner ihre Schrannenhalle nach über 150 Jahren wieder zurück.
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Der Pschorr
August 2005: Hier spürt man sie, die echte Altmünchner Wirtshaustradition. Denn dafür steht "Der Pschorr", das Wirtshaus an der Münchner Schrannenhalle. Die Küche ist bodenständig und aus der Region kommend, im Mittelpunkt steht das Bier: Hacker Pschorr Edelhell aus original Holzfässern, das in vorgekühlte Gläser gezapft wird.
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Einbau der Marktstände
Juli/August 2005: Der Einbau der rund 50 Marktstände beginnt. Das Angebot umfasst Kulinarisches und Handwerkliches. Die ersten von insgesamt sechs Standterrassen sind ebenfalls bereits im Ansatz zu erkennen. Sie sind den Münchner Partnerstädten zugeordnet und können auch für Veranstaltungen angemietet werden. 50 bis 60 Personen finden dort Platz.
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Ehemalige Freibank
Juni 2005: Die ehemalige Freibank erstrahlt in leuchtendem Weiß. Hier bittet bald "Der Pschorr" zu Tisch. Dahinter schließt sich die Schranne an. Ein pulsierender Marktplatz im Herzen der Stadt.
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Südlicher Kopfbau
Mai 2005: Am südlichen Ende der Halle steht seit dem Frühjahr 2005 ein moderner Kopfbau, in dem unter anderem ein Wellness-Center und eine Kinderbetreuung untergebracht sind. Im Norden schließt sich wie in alten Zeiten die ehemalige Freibank an, in der nun das Wirtshaus "Der Pschorr" seine Gäste mit zeitgemäßer bayerischer Küche verwöhnt.
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Bronzierung der Säulen
Mai 2005: Ursprünglich waren die Säulen mit Applikationen verziert: dem bayerischen Wappen und dem Münchner Kindl. Um der Halle möglichst viel von ihrer Authentizität wiederzugeben, wurden die Säulen im Mai 2005 wie einst bronziert.
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Blick in die Halle
Mai 2005: Die Sonne bricht durch die Oberlichter und macht die 110 Meter Länge der Halle greifbar.
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Halle Gesamtansicht
März 2005: Luftbild-Aufnahme der Münchner City mit der Schrannenhalle im Vordergrund.
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Letzte Säule
Februar 2005: Endlich wird die letzte innere Säule direkt vor der Betonwand des südlichen Kopfbaus aufgestellt.
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Kopfbau
Im 1. Obergeschoss des Kopfbaus werden die Innen- und Außenwände hochgezogen. Die Dachkonstruktion des Mittelschiffs der Halle ist bereits fertig (zu sehen am unteren linken Bildrand).
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Hallenkonstruktion
September 2004: Die Schranne nimmt Konturen an: Der Querschnitt durch die Halle zeigt die eiserne Hallenkonstruktion.
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Rückkehr der Säulen
September 2004: Die historischen Säulen kehren an ihren Original-Standort zurück.
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Blick vom Baukran
Juni 2004: Der südliche Teil der Baustelle von oben. Im Hintergrund sieht man die Arbeiten an der künftigen Zufahrt der Tiefgarage.
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Arbeiten im Untergrund
April 2004: Die Decke über dem 3. Untergeschoss wird eingebaut.
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Freibank à la Christo
Februar 2004: Ein vollständiges Gerüst umhüllt die Freibank, den nördlichen Kopfbau.
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Bodenplatte
Dezember 2003: In mehreren Abschnitten wird die Bodenplatte der Schrannenhalle betoniert. Mit Hilfe von Pumpen wird Beton eingebracht.
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Aufstellen des ersten Baukrans
8. November 2003: Der erste von zwei Baukränen steht und ragt als „neues“ Wahrzeichen hinter dem Viktualienmarkt für die nächsten sieben Monate in den Himmel.
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Aushub der Baugrube
August 2003: Die Aushubarbeiten sind in vollem Gang, der Bagger hat sich bereits auf eine Tiefe von etwa 8 Meter vorgearbeitet. Insgesamt wurde die Baugrube bis Oktober 2003 vollflächig rund 13 Meter tief ausgehoben.
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Der erste Bohrpfahl
Am 10. Juni 2003 setzte das Bohrpfahlgerät den ersten von insgesamt
360 Bohrpfählen, die die Baugrube sichern. Das Bohrrohr wird zunächst genau eingepasst und dringt anschließend rund 17 Meter in die Tiefe vor.
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Vor Baubeginn
Februar 2003, Blick über den ehemaligen Parkplatz in Richtung Freibank: Noch parken Autos auf dem Areal zwischen Blumenstraße und Prälat-Zistl-Straße. Am 17. März 2003 haben hier jedoch die Bauarbeiten für die „neue alte“ Schrannenhalle begonnen.
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Weitere interessante Bilder finden Sie in der Fotogalerie
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